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Quests
204 Quests entsprechen den aktuellen Filtern. Ziele, Storyreihen, Voraussetzungen und Belohnungen jeder Quest.
204 Quests
- Verborgenes Scientarium der Lepharisten—
Erkundung
Eine der vielen versteckten Forschungseinrichtungen der Lepharisten, die über ganz Eltnen verteilt sind. Die Anlage beherbergt zahlreiche Forschungsprojekte, darunter die Umwandlung von Drana in Energie und die Züchtung von Versuchsobjekten. Allerdings wurde die Forschung an Versuchsobjekten aus unbekannten Gründen eingestellt. - Verlassenes Versteck des Lebens—
Erkundung
Als Eltnen von der Ishtar-Legion verwüstet wurde, mussten die Lebensdaeva einen hohen Blutzoll zahlen. Die Überlebenden zogen sich in versteckte Außenposten zurück und arbeiteten im Geheimen daran, ihre zerstörte Heimat wiederaufzubauen. Doch mit dem Einfall der Lepharisten wurden auch die letzten Lebensdaeva zur Flucht gezwungen und verschwanden schließlich. Obwohl diese Höhle einst Zuflucht bot, steht sie nun leer und vergessen, ihrer ursprünglichen Bestimmung beraubt. - Stätte der Lebenserweckung—
Erkundung
Dieser Ort war einst ein bloßer Anbau des Barriereturms von Eltnen und diente den Lebensdaeva als letzter Zufluchtsort, als der Turm einstürzte. Am Ende stürmten die Balaur die Hallen und schlachteten fast alle Daeva ab, die sich dort verborgen hielten. Doch selbst im Schatten des Todes blüht das Leben weiter. Hier gelang Kion, dem letzten der Lebensdaeva, der Aufstieg. - Versunkenes Uraltes Vermächtnis—
Erkundung
Eine kleine Höhle am Rand der Ruberein-Hügel. Von außen wirkt sie völlig unscheinbar, doch es gibt Gerüchte über eine endlose Quelle kristallklaren Wassers tief im Inneren. Angeblich stammt das reine Wasser von einem uralten Relikt, das die Lebensdaeva weit unter der Quelle verborgen haben. Die Geschichten lockten Banditen an, die seither aus der ganzen Region in die Höhle strömen, doch die Frage bleibt – Wer wird dieses Relikt des Lebens für sich beanspruchen? - Logistikbasis Ishtar—
Erkundung
Ein Versorgungsstützpunkt, der einst Kampfvorräte für die Ishtarbrigade während des alten Kriegs gegen die Balaur lagerte und verteilte. Besonders berüchtigt war er für seine mobilen Bomben, die zahlreiche Daeva das Leben kosteten. Auch heute, lange nachdem die Balaur Eltnen besetzt haben, befinden sich einige dieser Bomben noch tief im Stützpunkt. Aufgrund der vielen Zeit, die seither vergangen ist, wagt es niemand, sie zu bergen, aus Angst, dass sie unvorhersehbar explodieren könnten. Nur die Balaur schicken gelegentlich Patrouillen, um die Bomben zu inspizieren und den Zustand des Stützpunkts zu überwachen. - Versteck des Gesetzlosen Drok—
Erkundung
Die meisten Flüchtlinge vom Eironhügel sind friedlich und gesetzestreu und pflegen gute Beziehungen zu den Tsenka-Händlern und Chloris. Drok und seine Bande von Gesetzlosen bilden eine Ausnahme. Indem er unzufriedene Flüchtlinge zum Verlassen des Lagers anstiftet, hat Drok eine Basis für sich und seine Gruppe geschaffen. Nun agieren sie als Plünderer und leben von den Überresten des Chaos, das die Hillsroter-Plünderer und Lepharisten hinterlassen haben. - Schmutzige Höhle—
Erkundung
Eine Höhle, die einst mit sauberem Grundwasser gefüllt war, nun aber durch die kontaminierte Mystische Quelle verdorben ist. Da das frische Wasser versiegt ist, zieht sie nur noch Kreaturen an, die sich im Schmutz wohlfühlen. - Aufgegebene Versuchsstätte der Creion—
Erkundung
Die Creion von Eltnen nutzten ihre fortschrittliche Technologie, um der Wüstenbildung entgegenzuwirken und die einfallenden Balaur zurückzuschlagen. Da Eltnen allerdings historisch gesehen nie eine Hochburg ihres Volkes war, stießen ihre Bemühungen schnell an ihre Grenzen, und die meisten Creion verließen das Ödland. Nur ein einziger Forscher namens Malgerre weigerte sich, aufzugeben und suchte weiter nach einem Weg, Eltnen zu retten. Er setzte seine Arbeit ganz allein in einer kleinen Höhle fort, bis seine Besessenheit ihn dazu brachte, seinen eigenen Körper als Versuchsobjekt zu nutzen. Tragischerweise war das Experiment ein katastrophaler Misserfolg und verwandelte ihn in ein abscheuliches Monster. - Gefallene Zuflucht—
Erkundung
Während Eltnen unaufhörlich von Balaur und Lepharisten überrannt wurde, stieg die Zahl der gefallenen Daeva immer weiter. Tifus, ein Lebensdaeva, brachte die Leichen seiner Gefährten heimlich in eine abgelegene Höhle, in der Hoffnung, dass sie wieder in AIONs Umarmung zurückkehren könnten. Doch der Fall von AION machte jede Hoffnung zunichte, dass die Toten zum Od zurückkehren. Stattdessen verfaulten mussten sie in der Höhle verrotten und verwandelten sich schließlich in abscheuliche Verseuchungen. Tifus, der seinen Gefährten nur die letzte Ruhe schenken wollte, wurde selbst ebenfalls von der Verseuchung befallen. Nun muss er allein die Bürde seiner Verbitterung tragen, unfähig, zum Od zurückzukehren, und als ruheloser Geist bis in alle Ewigkeit in der dunklen Höhle gefangen. - Bibliothek der Lebensdaeva—
Erkundung
Ein kürzlich freigelegtes Höhlenarchiv, das lange vor der Welt verborgen war. Es wurde vermutlich errichtet, um Aufzeichnungen über den Bau der Ruinen am Eironhügel zu bewahren, doch das Innere ist inzwischen so stark verfallen, dass dort keine nützlichen Daten mehr zu finden sind. Heute wandeln dort nur noch die Geister der Lebensdaeva, die einst das Archiv verwalteten. - Scientarium der Lepharisten-Spezialoperation—
Erkundung
Eine Forschungseinrichtung voller fanatischer und aggressiver Spezialeinheiten der Lepharisten. Diese Radikalen sind von ihrer Besessenheit nach Stärke angetrieben, lassen sich freiwillig selbst als Versuchssubjekte einsetzen und schaffen so eine Atmosphäre gnadenlosen Wettbewerbs, um ihre Kampffähigkeiten noch weiter zu verbessern. - Stützpunkt der Rattenfänger—
Erkundung
Das Hauptquartier der Rattenfänger, einer Gruppe, die in Lazephinstätt Geflüchtete entführt und gewinnbringend weiterverkauft. Ihr Name stammt von ihrer Angewohnheit her, die Opfer als „Ratten“ zu bezeichnen, und die Mitglieder sind dafür berüchtigt, die Niedertracht ihrer Taten zu genießen. - Gravarax-Scientarium—
Erkundung
Eine Forschungseinrichtung, in der unzählige Gravi gezüchtet werden, um sich zu Gravarax weiterzuentwickeln. Einige Lepharisten-Forscher sind von der natürlichen Evolution der Gravarax fasziniert, und durch deren Untersuchung versuchen sie, bei eigenen Versuchsobjekten die gleichen Evolutionsmechanismen nachzuahmen. - Mandurihabitat—
Erkundung
Ein Daeva, der sich vor den Balaur versteckte, sprach hier einst einen Zauber über die Manduri, um sie zu schützen. Der Zauber wahr allerdings fehlerhaft und machte die Manduri extrem aggressiv. Der Daeva floh, und zurück blieben nur die wütenden Kreaturen. - Mutierte Dranaplantage—
Erkundung
Eine von den Balaur errichtete Dranaplantage. Solche Plantagen finden sich überall in Elysea, da Drana je nach Umgebung einzigartige Merkmale entwickeln können. Die Vegetation in diesem Gebiet ist dafür bekannt, bei Drana Mutationen auszulösen. - Versunkener Tempel—
Erkundung
Ein Tempel, dessen Ursprünge so weit zurückliegen, dass sie längst im Nebel der Zeit verloren sind. Über die Jahrhunderte wurde er nach und nach mit Meerwasser geflutet, sodass der Großteil des Gebäudes und die Kostbarkeiten in seinem Inneren nun unter Wasser liegen. Dennoch gibt es Gerüchte von verborgenen Schätzen in den Bereichen, die noch nicht vom Meer verschluckt wurden. - Festungsgewölbe des Barriereturms—
Erkundung
Ein Gewölbe, das die Schätze der Barriereturmfeste beherbergt. Das konzentrierte Feuer der Balaur hat den Eingang in Trümmer gelegt, sodass es heute nur noch wie eine gewöhnliche Höhle wirkt. Die Kostbarkeiten im Inneren sind noch unversehrt, werden aber von den Geistern der Daeva bewacht, die bei dem Angriff gefallen sind. - Vergessene Quelle—
Erkundung
Eine Quelle, die nach der Invasion der Balaur aufgegeben wurde. Die während ihres Baus hierher gebrachten Schätze befinden sich noch immer dort. Allerdings ist das Gebiet äußerst gefährlich, da Schleime, die von der Mystischen Quelle in Anathe verseucht wurden, hier umherstreifen. - Versteck der Gesuchten—
Erkundung
Ein Versteck, in dem gestohlene Gegenstände von Flüchtigen aus Lazephinstätt lagern. Der Vorrat umfasst verschiedene Gegenstände, darunter ein Buch über Magie, das von einem der Flüchtigen benutzt wurde, um die Lagertür zu versiegeln. - Iagoshs Geheimlager—
Erkundung
Ein Ort, an dem einst Forschungsunterlagen eines Balaur namens Iagosh und einiger Menschen aufbewahrt wurden. Heute sind die Unterlagen entweder zerstört oder wurden fortgebracht, und die Einrichtung dient nun als temporäres Lager für die von den Shugo eingetriebenen Tribute. - Wildererversteck—
Erkundung
An den Cantastalklippen finden sich große und kleine Naturhöhlen. Wilderer, denen man im Tal oft begegnet, schleichen sich in diese Höhlen und nutzen sie als ihre Verstecke, um Jagd auf seltene Tiere zu machen. - Geisterblütenhöhle—
Erkundung
In einigen der verborgenen Höhlen am Ellunmittellauf wachsen Geisterblüten, die als Heilmittel und magische Ingredienzien genutzt werden. Einst weit verbreitet, sind sie heute selten, da die Lande um den Ellun verseucht wurden. Illegale Sammler nisten in den Höhlen und ernten die Geisterblüten wahllos. - Verfluchtes Versteck—
Erkundung
Sura sind mutierte Daeva, die von den Balaur verschleppt und ihrer gesamten Lebensenergie beraubt wurden. Einige von jenen, die zu Sura wurden, versuchten ihr Verderben aufzuhalten, indem sie sich in Höhlen verbargen, solange sie noch bei Verstand waren; doch letztendlich wurden sie alle zu Bestien, die ihre Vernunft verloren. - Mystische Pilzhöhle—
Erkundung
Im Cantastal findet sich ein natürliches Habitat von Riesenpilzen, die höher als die Bäume ragen. Diese Pilze verbreiten ihre Sporen und gedeihen vor allem in jenen Höhlen, deren Boden von beständiger Feuchtigkeit durchtränkt ist. - Höhle der Besiegten—
Erkundung
Der Kampf um die Feste der Nahidbrigade besiegelte die Niederlage der Daeva. Während Unzählige fielen oder in Gefangenschaft gerieten, suchten die wenigen Überlebenden im Verborgenen Schutz. In der Höhle der Besiegten tauchten jene Daeva unter, die sich nach dem Triumph der Balaur verwundet verbargen. - Unratgrube—
Erkundung
Eine Höhle, die durch die Abwässer der Nahidbrigade und der Dranaplantage verseucht wurde. Einige Aufzeichnungen der Balaur wurden zusammen mit dem Unrat hierher gespült. - Ruinen der Illusion—
Erkundung
Eine Höhle, in der die Pilger des Illusionsgottes in kleinen Zirkeln meditierten. Die Hohepriesterin der Illusion beschwor Naturgeister, um diesen Ort zu schützen. Doch nachdem sie verschwand und unheilvolle Vorfälle den Garten heimsuchten, blieben auch die Pilger aus. Heute bewachen nur noch die Naturgeister die leere Höhle. - Dehinons Versteck—
Erkundung
Der Ort, an dem sich Dehinon verbirgt – ein Daeva, der in Wirklichkeit keiner mehr ist. Er wurde im Stützpunkt der Nahidbrigade gefangen gehalten, konnte jedoch entkommen, gerade als er sich in einen Sura verwandelte. Zusammen mit seinen Verbündeten suchte er in der Höhle Zuflucht, doch nun verliert er allmählich seinen Verstand. - Waffenkammer der Wächter—
Erkundung
Die geheime Waffenkammer der Wächter, die den Balaur bis zuletzt Widerstand leisteten. Ob es dort noch brauchbare Waffen gibt, ist ungewiss. - Höhle der Verzweifelten—
Erkundung
Eine Höhle, in der sich jene Wächter verbargen, die im Kampf gegen die Balaur unterlagen. Hier finden sich Aufzeichnungen der Wächter von Verteron, die sich erbitterte Kämpfe mit der Ishtarbrigade lieferten. Letztlich fanden sie hier ihr Ende. - Verstecktes Tal—
Erkundung
Ein tiefes Tal, entstanden durch die tektonischen Verschiebungen. Es gibt Gerüchte, dass hier zwielichtige Gestalten unbekannter Herkunft ein- und ausgehen. - Verzerrte Höhle—
Erkundung
Eine Höhle, in der ein Durchgang zum Abyss erschien. Hier findet sich Wissen über die Uralte Stadt Roah. - Unterschlupf des Verdorbenen Beschwörers—
Erkundung
Die Höhle, in der sich der verdorbene Beschwörer Deios versteckt hält. Nach Kaisinels Ende und der Auflösung der Illusionskavaliere verloren viele Beschwörer, wie auch Deios, die Orientierung. Getrieben von seinem Ehrgeiz, die Naturgeister von Etheria zu unterwerfen, experimentiert Deios hier mit verbotener Magie. - Karats Nest—
Erkundung
Seit in der Verteronfeste das Tor zum Abyss zerstört wurde, haben sich einige Klaw aus dem Abyss in den Ruinen eingenistet. Klaw-Königin Karat legt in dem Nest ihre Eier und trachtet danach, das Territorium der Klaw zu erweitern. - Kius' Unterschlupf—
Erkundung
Der Stützpunkt des berüchtigten Verbrechers Kius und seiner Scharen, die im Artamiahochland ihr Unwesen treiben. Das von der Notoslegion auf seinen Kopf ausgesetzte Geld steigt stetig an, doch bisher wagt es niemand, ihn zur Strecke zu bringen. - Lupyllinihabitat—
Erkundung
In dieser abgelegenen, von Menschenhand unberührten Höhle im Cantastal haben Lupyllini ihr Nest errichtet. Einst versteckten Banditen aus der Umgebung hier ihre geplünderten Schätze, doch seit die Lupyllini die Höhle für sich beanspruchen, bleibt den Menschen der Zugang beschwerlich. Die Schätze im Inneren liegen nun herrenlos im Schlummer. - Bestohlener Speicher—
Erkundung
Der Speicher, in dem die Bewohner von Verteron ihr Getreide aufbewahrten. Nach dem Überfall der Dratona-Streitkräfte wurde er jedoch zum Versteck der Balaur. Dratona-Hauptmann Nagto plündert die Getreidevorräte. - Verlassene Odiumhöhle—
Erkundung
Einer der seltenen Orte im Od-erschöpften Verteron, an denen noch Odium zu finden ist. Die Sura, die aus der Versuchsstätte der Nahidbrigade entkamen, wurden von der Aura des Ods angezogen und haben sich hier versammelt. Unter ihnen befinden sich auch solche, die einst Wächter waren – Daeva aus Elysea. In ihrem Besitz kannst du noch Spuren finden, die davon zeugen, dass sie einst ehrenhafte Daeva waren. - Einsames Felsengrab—
Erkundung
Die Höhle, in der jene Pilger bestattet sind, die zu Sura wurden. Die Gläubigen des Illusionsgottes beten hier in der Hoffnung, dass ihre Gefährten in Frieden ruhen mögen. Doch niemand vermag zu sagen, wann die von tiefem Groll erfüllten Sura erneut erwachen werden. - Kammer der Verschleppung und Gefangenschaft—
Erkundung
Ishtar entwickelte eine Technik, um den Daeva die Lebenskraft zu entziehen und diese in die alternative Energie Surana umzuwandeln. Für die Forschung und Entwicklung von Surana bedurfte es unzähliger Daeva und anderer Kreaturen. Daher machten die Balaur unerbittlich Jagd auf alles Lebendige, hielten die Gefangenen in nahen Stützpunkten fest und trieben sie nach Bedarf in die Feste der Nahidbrigade. - Bibliothek in den Sümpfen—
Erkundung
Eine von der Daeva-Bibliothekarin Hippatia erschaffene geheime Bibliothek. Sie schuf diesen Ort, um das Wissen der Elyos zu bewahren, und vertraute den Schutz der Hallen den Kerubaren an. Man sagt, dass in ihrem Inneren Schriften über den Schutzwall verborgen liegen. - Krallkaserne—
Erkundung
Die Balaur übertrugen den Krall die Entsorgung umfangreicher Abfälle aus Experimenten, die aus der Feste der Nahidbrigade ausgestoßen wurden, sowie die Entsorgung von Nebenprodukten der Dranaplantage. Die Zahl der auf diese Aufgaben spezialisierten Krall ist so beachtlich, dass sie eine eigene Kaserne bilden. - Bibliothek der Schlucht—
Erkundung
Eine von der Daeva-Bibliothekarin Hippatia in Artamiaschlucht erschaffene geheime Bibliothek. Aus Sorge, dass bei einem Überfall auf das Archiv wertvolles Wissen verloren gehen könnte, verteilte sie die Schriften auf mehrere Standorte. - Kühles Versteck—
Erkundung
Unter jenen, bei denen die Mutation zum Sura bereits begonnen hatte, gab es einige, welche die Wahrheit verleugneten und danach trachteten, ihre einstige Gestalt zurückzuerlangen. Sie glaubten, zu ihrem früheren Selbst zu werden, wenn sie die Symptome der Wandlung heilten, und forschten zu diesem Zweck mit allen Mitteln im Verborgenen. - Höhlenlager—
Erkundung
Ein Ort, an dem der Plunder der Aulau verwahrt wird. Pino, ein Scherge der Aulau, verrichtet hier seinen Frondienst. - Grab der Wütenden Toten—
Erkundung
Die von Ishtars Armee besiegten Daeva wurden teils vernichtet, teils in Sura oder Schemen verwandelt. An dieser Stätte sind die ununterbrochenen Schreie jener Daeva-Schemen zu hören, die ihren vollständigen Tod nie fanden und deren Zorn niemals erlischt. - Versteck von Akilos Banditen—
Erkundung
Das Versteck von Akilos Banditen, die sich am Ellunmittellauf einen gewissen Ruf erworben haben. - Giftbau—
Erkundung
Eine Höhle tief im Tolbaswald. In ihrem Inneren gedeiht hochgiftige Flora und Fauna, was den Zugang zu diesem Ort erheblich erschwert. - Kräuterhöhle—
Erkundung
Eine Höhle, in der bekanntermaßen seltene Kräuter wachsen. Da jedoch die Tiere, die von diesen Gewächsen fraßen, unnatürlich stark wurden, ist der Ort für Menschen unzugänglich geworden. - Rast der Beraubten Pilger—
Erkundung
Ein Ort, um den sich die Legende von Kaisinels einstigem Aufenthalt rankt und an dem Pilger einst ihre Schriften über ihn zu Papier brachten. Seit Kaisinels Ende sind hier jedoch nur noch umherirrende Naturgeister anzutreffen.