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Hugos Söldnertrupp: Vergangenheit und GegenwartSt. 16

RegionenAsmodier

Sprich mit Derk im Exulantendorf

Empfohlene Stufe
St. 16
Freischaltstufe
St. 10
Start
Derk
Startgebiet
Altgard
Schritte
7

Ziele

  1. 01

    Lies den Brief, den Derk dir überreicht hat

  2. 02

    Höre dir Derks Gedanken an

  3. 03

    Begib dich zu dem Ort, den Derk erwähnt hat

    • Untersuche die Ehemalige SöldnergarnisonAltgard
  4. 04

    Begib dich zum Lagerplatz im Schlamm

  5. 05

    Begib dich zur Gedenkstätte

    • Begib dich zur Rückseite der SchattenhalleAltgard
  6. 06

    Schließe dich Derk an

  7. 07

    Erweise Hugo die letzte Ehre

    • Lege Blumen vor dem Denkmal niederAltgard

Abgabe: Sprich mit Derk im Exulantendorf

Geschichte

Du bist zufällig Derk begegnet, der früher Mitglied von Hugos Söldnertrupp war. Lies den letzten Brief, den Derk von Hugo erhalten hat.

Nach Abschluss (Spoiler)

„Ich möchte Hugo an einem würdigen Ort gedenken.“ Ishalgen ... Wenn dieser Fafnit-Auftrag nicht gewesen wäre ... Sobald Derk von dem Inhalt des Auftrags gehört hatte, lehnte er ihn als Wahnsinn ab und geriet mit Hugo in einen heftigen Streit. Doch letztendlich konnte er seine Bestürzung nicht verbergen, als er erfuhr, dass Hugos Söldnertrupp in Ishalgen ausgelöscht worden war. Obwohl er nur ein einfacher Söldner war, lag Hugo das Wohl seiner Gefährten mehr am Herzen als alles andere. Es war unbegreiflich, warum ein solcher Freund plötzlich nur noch gefährliche Aufträge annahm und sich schließlich selbst ins Verderben stürzte. „Sogar seine eigenen Augen mit seinen Händen ... So ein Narr.“ In der Garnison, in der der Söldnertrupp früher eine Zeit lang verweilt hatte, fand man glücklicherweise Hugos Habseligkeiten. In einer alten, kleinen Truhe lagen ein herausgeschnittener Augapfel, ein Dolch mit vertrocknetem Blut und ein Tagebuch. Die Handschrift glich der des Briefes, der an Derk geschickt worden war, um ihn zur Rückkehr zu bewegen. Aufzeichnungen über die Angst, zu einem Karas zu werden, die Hoffnungslosigkeit und die Sorgen um die Zukunft des Söldnertrupps. Die Hoffnung, dass er seinen Körper heilen könnte, wenn er den Schutzwall überqueren würde. Hugo, ein aufrechter Mann, offenbarte seine wahren Gefühle erst dann, als er seinen eigenen Tod bereits ahnte. Aus Sorge, seinem Freund zur Last zu fallen, hielt er sie lediglich in seinem Tagebuch fest. An dem Ort, den Hugo so gerne aufgesucht hatte, wurde seiner gedacht. „Hätte ich den Söldnertrupp nicht verlassen und Hugo mit Gewalt aufgehalten?“ „Hätte ich nicht locker gelassen, als Hugo mit dieser mysteriösen Augenklappe auftauchte?“ Derk dachte über die Dinge nach, die nicht mehr zu ändern waren, und schüttelte den Kopf. Am leeren Grab seines Freundes wehte nur noch der Duft der Blumen, die dieser zu Lebzeiten so geliebt hatte.